4 Workspace-Hacks für mehr Agilität

 
 
 
 

Dingdong. Da ist es: Das neue Design Thinking Set. Mit 15 Studioboards und Cubes und Staffeleien und allem Drum und Dran. Leicht, wertig, wow.

Aber was dann? Wie setzt du dein Studioboard-System geschickt ein, um visuelles, kollaboratives und kreatives Arbeiten zu fördern? Eins in jeden Meetingraum und den Rest in den Keller wie bei den alten Whiteboards?

Besser nicht. 

Denn da Studioboards ultraleicht sind (75 % leichter als vergleichbare Whiteboards) sind sie NICHT einfach eine Alternative zu herkömmlichen Whiteboards: Mit Studiotools ist ein radikal anderes, agileres Arbeiten möglich. 

Die Studioboards haben bestenfalls keinen festen Platz, sie sind “freefloating” in der gesamten Organisation. Sie sind also immer dort, wo sie gerade spontan benötigt werden – in der Menge die es gerade braucht.

Unsere Whiteboards bieten großzügige Visualisierungsflächen – jederzeit und überall. Spontan, flexibel, mobil und platzsparend. So wird agiles Arbeiten ganz von alleine zur Selbstverständlichkeit. Für Teams wird es ganz natürlich und einfach die Dinge schnell zu skizzieren und gemeinsam weiterzuentwickeln. Die öde Power-Point Pinslerei minimiert sich von ganz alleine auf das nötigste.


Damit die neue Art zu mit Whiteboards zu Arbeiten in den Köpfen deiner Kollegen ankommt, kannst du folgendermaßen vorgehen.

1. Starte mit einem Hub.

Platziere dein Design Thinking Set an einem zentralen Ort, der jederzeit für das ganze Team zugänglich ist und an dem die Boards sichtbar sind. In einer Common Area zum Beispiel oder auch in der Küche. Zum Glück passt das ganze Set ja auf platzsparende 1m². Sperr deine Studioboards also nicht in den Keller ein und auch nicht in einen Meeting-Raum (denn wenn das besetzt ist, sind auch die Boards für alle anderen außer Reichweite). Die Hubs sollen für dein Team sichtbar und zugänglich sein. So wird Studiotools Teil eurer Arbeitskultur und Katalysator für agiles, kreatives und kollaboratives Arbeiten.

2. Statte Teams aus, nicht Räume.

Stelle jedem Team ein passendes Set zur Verfügung. Mach Dir nicht zuviele Gedanken, welches Produkte jetzt genau wohin gehören soll. Sobald die Teams damit arbeiten ändert sich dies so wie so. Einzig beim Hub, lohnt es sich Gedanken zu machen.

3. Platziere Trigger zur Nutzung.

Installiere zum Beispiel Wallrails oder platziere Toolboxen und Staffeleien in Meeting- oder Teamräumen. In abschliessbare Räume gehören nur Triggers als Erinnerung daran die Boards zu nutzen – oder allenfalls eine Basisausstattung. Der “Nachschub” gehört in den Hub – und das Freefloating der Boards entsteht von alleine.

4. Gehe voran & inspiriere.

Nicht lange reden, machen. Zeige im Arbeitsalltag, dass Studioboards anders sind, als andere Whiteboards. Überrasche dein Team doch bei deiner nächsten Präsentation mit Visualisierungen auf Studioboards anstatt mit dem üblichen Power-Point-Folien-Marathon zu langweilen.



Wie viele Studioboards brauchst Du für dein Team?
Unsere Erfahrungswerte findest du hier.